Basler Innenstadt: «Müssen uns Sorgen machen, wenn nicht mehr investiert wird»

Shownotes

Zu Gast: Mathias F. Böhm

Moderation: Anja Sciarra

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zurück nach längerem Unterbruch zu einer neuen Ausgabe vom Führ-Oberbier-Podcast hier auf Primews.

00:00:08: Und wenn ich euch durch die älteren Folgen geschaut habe, habe ich festgestellt, dass unser heutiger Gast tatsächlich noch nie in diesem Format war – das hat mich sehr überrascht!

00:00:16: Denn wenn immer etwas los ist in der Innenstadt im Basel, dann ist er sehr gefrockenbar.

00:00:22: Das ist Matthias F. Böhm, Geschäftsführer von Stadtkonzert Basel.

00:00:25: Matthias, herzlich Willkommen und Danke für Ihre

00:00:28: Zeit.

00:00:28: Salirner, danke für die

00:00:45: Einladung.

00:00:57: Wir wollen

00:01:05: heute über alle Leih reden, natürlich über die Stadtkonzept Basel selber und was sie ja alles so machen.

00:01:10: Über Aktualitäten, wo sich etwas in der Innenstadt läuft und auch etwas über diese erfahren.

00:01:15: Als erstes ... Ich würde sagen, jede Baslerin kennt Stadtkonzept-Basl.

00:01:20: Vielleicht noch viele unter Präunerstatt Vorgängern nahmen.

00:01:24: Man kennt die Gutscheine und kann mit ihnen einkaufen.

00:01:27: Aber ich vermute, dass viele Leute nicht wirklich wissen, was sie tatsächlich jeden Tag so schaffen.

00:01:33: Darum als erste Frage – Was ist Stadtkonzept-Basis überhaupt?

00:01:37: Was macht ihr den ganzen Tag?

00:01:38: Was sind deine Aufgaben?

00:01:39: Ich verstehe, das ist nicht immer so einfach eine Sache zu erklären.

00:01:43: So konstruktlogischerweise und es ist halt viel, was wir machen, auch im Hintergrund oder?

00:01:47: Das ist nicht irgendwie tagtäglich sichtbar usw.

00:01:50: Dann kommt sicher dazu, dass man keine politischen Organisationen somit uns auch... politischen Themen nicht in den Vordergrund bringen und sehr viel im Hintergrund arbeiten.

00:01:59: Ich glaube, man kann es so ein bisschen einfach sagen auf der einen Seite sind wir wirklich das erste Citymanagement in der Schweiz, wo das Professionelle, die ich bin, macht also nicht nur eine seerenamtliche Organisation vereinen.

00:02:09: Und da drin sind natürlich alle Themen, die die Stadt beschäftigen.

00:02:12: Das hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt oder?

00:02:15: Also gerade das Immobilienthema, dass wir sicher noch darauf kommen, das ist in den letzten Vor zehn Jahren war sicher noch nicht das gleiche große Thema, weil der Motor einfach unglaublich stark gelaufen ist.

00:02:23: Vielleicht sogar zu gut gelaufen.

00:02:25: Was immer im Vordergrund war, war die heutige Stadt-Bahn-Basel, dreimalige Bohr-Innerstadt-Bahmbasel.

00:02:30: Der generiert acht Millionen Wertschöpfung jedes Jahr von der Stadt Basel.

00:02:33: Darum ist es wichtig, dass man auch unterstützt und ein Unternehmen.

00:02:36: Dann kommt komplett der Wirtschaftsgut.

00:02:40: Oder im Leben von Basel oder der Gönnemusee etc.

00:02:43: Dann probieren wir natürlich unsere Stadt, zu positionieren und zu vermarkten mit den Baseldourismus zusammen, wie es auch alleine mit unseren Produkten ist.

00:02:50: Wir versuchen Geschichten zu erzählen was in dieser Stadt passiert, neue Eröffnungen, das Angebot sichtbar zu machen.

00:02:55: Dann haben wir in der Immobilienbranche im Service-Dienstleis das Bereich unterstützt und bei allen Belangen, die sie fragen.

00:03:02: Da gibt es eigentlich keine Grenzen.

00:03:04: Das rundet so das Ganze ab.

00:03:05: Und dann haben wir noch ganz viele Projekte mit dem Kanton aus einem Neugestaltung vom Ausserumgurt usw.

00:03:10: Es

00:03:10: ist jetzt ein wahnsinniges Gefühl.

00:03:12: Sehr breites Feld, den ich hier beackert habe.

00:03:19: Mit was bist du spezifisch am meisten beschäftigt?

00:03:22: Geht es da darum, wie man hier anholen kann oder etwas vermitteln?

00:03:27: Was ist das?

00:03:29: Ja.

00:03:29: Hier sieht alles gleich aus und wir können uns auf der einen Seite ... Wegen der Themen, die wir nicht über Arbeiten beklagen und auch wegen unserer Art, wie man sieht, über eine Opportunität oder eine Chance etwas zu verändern.

00:03:41: Man muss wirklich Geduld haben, dass gewisse Sachen einfach Zeit brauchen.

00:03:44: Es geht nicht immer alles sehr schnell.

00:03:46: Projekte mit dem Kanton-Gestaltungsprojekt buchen länger.

00:03:49: Dort bin ich sehr stark involviert.

00:03:51: Im Mobile bin ich auch sehr stark involveiert.

00:03:53: Auch das sind keine Themen, bei denen meistens nicht von heute auf morgen eine Veränderung kommt.

00:03:57: Wer höchstens gerne in Tieren liegt, bis es dann nicht längerfristig verhebt?

00:04:00: Dann hat man logisch, wie es viele Themen in der Kommunikation oder auf der Ebene von strategischen Partnerschaften ein Projekt mit anderen Organisationen hat.

00:04:08: Messe Schweiz, Baslerismus, Standardmarketing

00:04:11: etc.,

00:04:11: oder mit anderen Firmen und wir gehen sehr aktiv auch auf Firme zum Berot einer Firma, die sich wie du gesagt hast anzusiedeln.

00:04:19: logischerweise mehrheitlich im Bereich von Gastronomie-Hotellerie, Detailhandel und Kulturfreizeit.

00:04:24: Und wenn es Sinn macht auch im Service dienen.

00:04:28: Schlesche Büro?

00:04:29: Weil die generieren schon sämtliche Arbeitsplätze in der Innenstadt und das ist wieder ein Mehrwert.

00:04:34: Das sind ja dann auch einen Schnittstellen.

00:04:35: oder sagen Sie mal vielleicht die Liegerschaftseigentümer und Unternehmer, die hier vormittungsabend zwischen diesen Akteuren leisten.

00:04:45: Ja, Schnitzchen ist ein Paradebegriff.

00:04:47: In der letzten Zeit braucht man das auch selber.

00:04:52: Wenn jemand sagt, was er macht, dann sagen wir genau so, aber es ist ein Schnitzstellenmanagement.

00:04:56: Das ist ein technischer Begriff.

00:04:58: Faktisch ist genau das, was du gesagt hast.

00:04:59: Wir erkennen Sachen und wir verknüpfen Sachen.

00:05:02: Und da haben wir nicht den direkten Partikularinteressen und auch nicht immer alles monetär hinterlegt.

00:05:06: Wir bezahlen nicht für alles, um unseren Auftrag etwas zu bewegen.

00:05:12: Können wir natürlich Verbindungen herstellen zwischen Interessenten und Themen.

00:05:16: Und noch einmal die Euren aufstehen, weil es dazu ist, was für andere viel schwieriger ist.

00:05:19: Das gelingt zum Beispiel als ein Bucher oder so zu positionieren wie eine Rezisse an der freien Stoße oder einen neuen Projekt arbeiten, das dann schon endlich nach Basel kommt und wieder über Nachtige generiert etc.

00:05:29: Das passiert halt sehr oft im Hintergrund und um so etwas zu spüren ist mit Warnnehmung und zu wissen, was passiert.

00:05:35: Das sind sicher die wichtigsten Eigenschaften.

00:05:37: Jetzt in solchen Läden, wo ihr jetzt wirklich spezifisch sagen könnt habt ihr sie eigentlich nur wegen uns hier?

00:05:41: wo man dann auch nicht stolz

00:05:42: ist.

00:05:42: Ja, genau.

00:05:44: Wir würden das gerne mehr erzählen.

00:05:46: Das passiert im Hintergrund ... Woher habe ich vor den Buchern gesagt?

00:05:48: Wie Sie das selber erzählen?

00:05:50: Mir würde es nicht erzählen, wenn Sie diese Geschichte nicht erzählten.

00:05:54: Bei vielen so Motelamio kann ich auch sagen Schifflandi.

00:05:56: Das ist auch etwas von uns, wie Sie das selbst erzählen können.

00:05:59: Sonst sind wir sehr vorsichtig.

00:06:00: Es sind bei vielen Sachen in der Stadt, die mir beteiligt.

00:06:04: Aber es passiert im hintergrund.

00:06:05: Es ist nicht unsere Aufgabe und wir sind nicht wieder der Brand.

00:06:09: der Vermieter vom Gebäude oder der Besitzer Auskunft zu geben, das kann ich weh.

00:06:13: Wir haben ja auch die Frage auf Daniel im Sinn von Verzähl doch mal was passiert denn noch?

00:06:17: Ich würde es dir gerne geben weil sehr oft in Geschichten gar keine mehr sind.

00:06:21: aber ich darf es dir nicht sagen weil was in einem halben Jahr bei dem Bietvertrag schon unterschrieben ist einziehen und so wie das ist nicht unsere Aufgabe das Kommunizieren.

00:06:32: wir kommen jetzt gerade auf eine Aktualität.

00:06:35: vor ein paar Wochen hat der Analyse von immobilienunternehmen CPR Das falsche Sprache ist super.

00:06:44: Für viele Schlagzeilen gesorgt, und zwar sind die Lehrstandsquoten von verschiedenen Strassen aus in verschiedenen Städten in der Schweiz gegangen.

00:06:52: Wie viele Leiden dort leer stehen?

00:06:53: Im Basel ist diese Lehrstandsquoten gemäß deren Analyse gestiegen und so fast der Spitzenritter schweizweit war das Steinenvorstand mit sechs Prozent oder etwas.

00:07:03: Über eine solche Situation kannst du nicht glücklich sein als City Manager!

00:07:10: Nein, ich kann nicht glücklich sein per se.

00:07:12: Aber sie überrascht mich noch nicht, weil ich die Konstellationen schon kenne.

00:07:16: Wir können das auch etwas abschätzen.

00:07:17: Heute ist jetzt auch eine nochmal rausgekommen vom Kanton und am Schweizbeidl-Bassel, wo es um Geschäftsräumlichkeiten und Wohnungen geht aber auch ein Teil erwähnt ist für den Ladenflächen.

00:07:26: Und wenn man die Quadratmeteranzahl dann wieder dividiert, dann redet man von irgendwie fünfzehn Läden oder?

00:07:32: Das ist so die Realität.

00:07:34: Ich sage mal vielleicht braucht's ... Sieben bis zehn, wo ich so wäre, weil das Buch zur Bütze überhaupt in Bewegung kommt.

00:07:42: Wir können es uns gut erklären, aber wir haben zwei Seelen in der Post.

00:07:45: Seitdem ist man eine sachliche Betrachtungsweise und die sind gut.

00:07:49: Man kann irgendwie einordnen oder auch klären.

00:07:51: Man weiss, was passiert.

00:07:52: Man weiß, warum man sie so ist.

00:07:53: Eigentlich fast überall.

00:07:56: Man hat in vielen Orten etwas anderen einen gewissen ... Nicht immer so, braucht's längere Zeit.

00:08:01: Und dann gehts die Emotionalität, dass es nicht schön ist und schade ist.

00:08:05: Bei uns überwiegt dann wirklich die Ebene vom Wissen, das wir haben, vom sachlichen Wissen.

00:08:10: Weil man nicht Lust fände, wenn alles so kurzfristig kein Problem wäre, aber mittel bis langfristiger Problem gibt.

00:08:16: und wir stecken natürlich zu einem gewissen Lein in dieser Situation, den wir jetzt stecken, weil wir in der vergangenen Jahr-Jahrzehnt zwei, drei Fehler gemacht haben durch die Situation, wo halt der Merz so stark war.

00:08:25: Das sind

00:08:26: vielleicht konkrete ... Genau,

00:08:28: ja, daran hat viele Immobilieninfrastrukturen nicht erneuert, ein grosses Problem.

00:08:33: Heute kommt kein Retail, kein Gast oder Hotelmene.

00:08:35: Bei hot ist es ein bisschen anders, weil die Investitionen eine andere grössere Wohnung sind in einer alten Fläche.

00:08:40: Da reden wir von alten Flächen.

00:08:41: Das, was jeder daheim, wenn er ein Haus oder eine Wohnung hat, weiss, was das heisst.

00:08:45: D.h.,

00:08:46: wenn ein Haus und eine Wohnung ist, ist es eine alte Küche, all diese Elektroleitungen, alle sanitären Stränge bis zu Bodenbeläge, leichteckende, vielleicht sogar noch als Material dinnen wie Asbest oder so immer.

00:08:57: Jetzt müssen wir uns ganz extrem nehmen!

00:08:59: Und dann aber auch sehr so Convenience-Geschichte, die unter anderem heute sehr wichtig sind.

00:09:03: Fenster, die sehr gross sind, ebenartige Fenste, grosse Eingänge, gute Zugang und so weiter und sofort – das ist ein Riesenthema.

00:09:12: Dann logischweise dreht sich es ab und zu über Miete nicht ganz immer.

00:09:15: Das ist bei gewissen Nichts ein Teil, aber nicht im so grossen Maß wie man es denkt!

00:09:21: Das ist das, was man immer lese.

00:09:22: Es ist das einfachste.

00:09:24: Ja genau.

00:09:26: Und

00:09:27: wenn wir das vielleicht einzeln betrachten ... Eine reine Zahl betrachtet ist ein Blödsinn.

00:09:32: Die Aussage vielleicht auch gar nicht so... Also es ist nicht richtig aber man kann nachvollziehen warum sie vielleicht so schiennt.

00:09:38: Faktisch heute ist der Mietvertrag... eine sehr komplexe Geschichte.

00:09:42: Es geht darum, Wertzahlen in den Ausbau?

00:09:44: Wie lange ist der Mietvertrag durch?

00:09:47: Was für ein Zustand hat das Objekt?

00:09:48: An welcher Lage ist das Objekt?

00:09:50: Entspricht die Flächenstruktur und den Bedürfnissen, was sie gemacht haben?

00:09:54: Es gab an der Zeit, wo in Europa die Flächene unter der Hand weggingen sind.

00:09:59: Man hatte fast nie etwas Leeres gehabt.

00:10:01: Ein Schlüsselgelder bezahlt wurde.

00:10:03: Wir waren im Kofferverband.

00:10:05: Die Mietevertrag übernehmen wir auch gerade.

00:10:08: Das ist halt heute nicht der Fall.

00:10:10: Aber die Anforderungen sind durch das spezifisch bewusster geworden und die Konzepte können erfolgreicher sein, wenn man das wie ein Kaufnästchen in einem Transformationsprozess

00:10:17: hat.

00:10:17: So eine Strukturwandel redest du immer weiter auch schon seit mehreren Jahren würde ich jetzt sagen.

00:10:23: Wenn der Steiner vorstattet, sehen wir ja alle oder früher noch viele Kinos, jetzt hat es irgendwie viele Burgerlokale und sonstige Sachen.

00:10:31: In letzter Zeit haben wir einen Burger King, der weg ist.

00:10:34: Kukaraccio hat geschossen und Molino, die wegzieht.

00:10:37: Vorne viele Retailflächen leer.

00:10:39: Und natürlich Baustellen, in denen die Themen hoch sind aus den Spangenhausen, die bald umgebaut werden sollen.

00:10:44: Stanzelgas ist auch ein paar Monate blockiert.

00:10:47: Hast du viel zu wissen dahinter?

00:10:49: Du weißt vielleicht auch, was kommt, aber macht dir das auch Sorgen?

00:10:54: Nein, Sorgen machen es mir nicht oder uns nicht, weil wir die Hintergrund wissen von den nächsten Jahren und der Jahrzehnte, wenn er folglich positioniert, dann braucht es diesen Wandel.

00:11:08: Und logisch ist das auch zu lang?

00:11:09: Das ist klar!

00:11:10: Wir sind nicht geduldig.

00:11:11: Dass wir sagen toll, lässt sich gut so lange.

00:11:15: Nein, das ist nicht lässig.

00:11:16: Wir müssen einen Baubrojekt dann verumbauten.

00:11:20: Hochhaus beispielsweise, wo du vorhin gesprochen hast oder auch der Vordreiberich vom Spenglergebäude.

00:11:26: Es geht alles relativ lang.

00:11:29: Und ich trage jetzt natürlich den Erwechsl der Lokale und Restaurantlokale.

00:11:32: Das ist auch völlig normal heute.

00:11:33: Und das alles zusammenführt zu dieser Situation, die unbefriedigend ist.

00:11:37: Aber es hilft Ihnen jetzt irgendwie schnell dort Lösungen zu finden, weil die Lösungen sind da, die kommen auch mehrheitlich nicht ganz überall.

00:11:44: Die führen zu einer Veränderung – und das braucht wie Geduld!

00:11:48: Ja, das ist schwierig auf uns aber es hilft nicht wenn man so ... Polemische Aussage machte egal, ob das andere Verbändsorganisationen oder Unternehmer sind.

00:11:58: Dort habe ich am meisten Verständnis, weil es schwierig ist, die Konstruktion zu verstoßen.

00:12:03: Das kann ich nachvollziehen.

00:12:04: Wir wussten nicht, wie wir nicht so tagtäglich drin wären.

00:12:07: Aber uns geht's darum, dass man damit aushalten will, längerfristig zu werden, dass der Ort funktioniert.

00:12:14: Für erstes sieht man sie unter anderem bei der CPRE-Studie ... Trotzdem kann es nicht so sein, dass du Geschäftsaufgabe ist aufgrund von Alter.

00:12:22: Das übernimmt halt den Unterumständen niemandes mehr.

00:12:24: Dann hast du ein Konkurs, das aber nicht in Basel betrifft, sondern in Europa weltweit und auch nicht überraschend kommt.

00:12:31: Und dann ist Julio wieder mit einer Strategie-Änderung gemacht.

00:12:35: Es ist sehr schwierig, wenn die Leute Sachen drinnen interpretieren oder vom Hörersagen etwas erzählen, was auch nicht stimmt ... Das macht die Situation sicher nicht besser, als wenn wir unsere Stadt alle lieben.

00:12:46: Wenn das eine Stadt erfolgreich ist, dann geht es auch uns gut.

00:12:48: Aber habe ich richtig verstanden in der Steine?

00:12:50: ist die Lösung eigentlich?

00:12:51: Dass man diese Infrastruktur erneuert und dann läuft's wieder?

00:12:55: Ja also es gibt ... Es ist immer mehr schichtiger.

00:12:59: Also wäre es nur etwas wäre es immer sehr einfacher...

00:13:01: Oder das ist das Problem Nummer

00:13:03: eins?

00:13:06: Ich glaube zwei Sachen.

00:13:06: oder die Steine.

00:13:07: Sie hat schon immer eine relativ schnelle Wandel gehabt und hat auch ihre eigene Positionierung gehabt.

00:13:12: Warum hat sie funktioniert?

00:13:13: Oder funktioniert sie auch?

00:13:16: Logischweise hatte sie einen Titel am ersten Tag in Prag oder Freizeitbericht durch Kinos, das geht halt weg.

00:13:21: Die Kinder arbeiten zwar wieder sehr erfolgreich aber die werden nie in dieser Menge zurückkommen.

00:13:25: Das ist nicht realistisch!

00:13:27: Und es gibt dann so Verschiebungen in ihnen... ...und das Eingangstor von einer Struß- oder die zwei Eingangsdauer wenn ein Straussende an der Anfang hat wie eine Steine Die spielen nicht immer in grossen Rollen.

00:13:37: Das spitzen ganz grosse Rollen aus, weil es auch unten eine Fläche frei gibt.

00:13:42: Bis er dort unter Gebäude war und kein Raum entstand, jetzt entsteht das.

00:13:47: Auch mit der ganzen Neugestaltung.

00:13:48: Gerade wenn wir nach Hause schauen oder wir sind ja gerade in diesem Bereich.

00:13:54: Man redet später große Rollen, die dann auch wieder das Eingangstort völlig viel attraktiver macht.

00:13:59: Und dann die grossen immobilien Infrastrukturgebäude, als ich am Anfang gesehen habe beim Barfi vorne spielen eine grosse Rolle.

00:14:05: Dass der Raum attraktiver ist bis und dass gerade noch etwas länger bis zum Barfi-Projekt oder also den Umber vom Barfi hat einen grossen Einfluss... wie die Steine noch schlossend ist?

00:14:14: Es gibt ja auch einen Prost-Einen-Basel.

00:14:16: Da fühlen sich Betriebe auch ein bisschen alleine gelohnt, teilweise vom Kanton oder man fühlt sich so etwas abkapselt von der Innenstadt.

00:14:24: Auch das ganze Projekt Biersig Parkplatz, wo wir eigentlich aufwarten wollen, wo es irgendwo einfach hängig ist und man noch nicht genau weiss, wie's weitergeht.

00:14:35: Als Betrieb wünscht man sich wahrscheinlich schnelle Lösungen, die nicht so einfach... Sie können direkt aktiv anrufen und erklären, ob die Leute da sind.

00:14:47: Es

00:14:49: ist eine Frage, was unsere Hauptaufgaben sind.

00:14:51: Diese Hauptaufгabe ist natürlich schon einordnend, erklären Informationen weitergegeben, so weit wie sie gehabt haben.

00:14:55: Man kann sie auch schreiben, wenn man es nicht direkt sagen kann.

00:14:58: Das machen wir sehr stark mit dem Verein Brosteine.

00:15:01: Logisch wise kennt man sich ja alle auch und schon lange gibt man sich.

00:15:03: Das ist ein Gruselvorteil in unserer Stadt.

00:15:05: Wir probieren das einzuordnen.

00:15:07: Meistens ist die Näsverständnis dort trotzdem unbefriedigend im Moment.

00:15:11: Aber ich glaube noch einmal der Ungeduld hat noch nie zum wirklich nachhaltigen Ziel geführt.

00:15:15: Das is gut!

00:15:16: Ich bin sehr ungeduldig.

00:15:20: Ich würde immer gegen Antworten geben, aber es ist schlussendlich das übergottene Ziel, dass man etwas verändern können, was nachhaltig wirkt.

00:15:27: Hätte man die Gebäude in den Strosenzüge früher von umbauen, wäre man heute nicht an diesem Punkt?

00:15:34: Hat man nicht einfach ums Frecken einen Standort setzen wollen?

00:15:37: Egal ob's wirtschaftlich funktioniert oder nicht vor der Gastronomie und vom Retail!

00:15:42: Weil der Märzog gelaufen ist, oder?

00:15:44: Wer höchstens viel gesünder hat sich viel gesunder entwickelt.

00:15:46: Aber das ist müßig zurückzustreien.

00:15:49: Wir haben eine Situation, in der wir das Beste ausmachen müssen und vielleicht die wichtigste Aussage vom heutigen Podcast ist ... Es wird massiv investiert!

00:15:57: Und man muss uns richtig Sorgen machen.

00:15:59: Das ist meine einzige Antwort.

00:16:00: Wenn ich mir sage, wenn nicht mehr investiert wird, dann würde ich mir richtige Sorgen tun.

00:16:04: Aber wir sehen mit einem Globus, einer Haubbosche, einem Märthof-Passeri-Basen-Stab, wo man bei Grestanti nicht sieht.

00:16:10: Ich bin in der Steine die zwei grosse Objekte.

00:16:13: Es wird richtig viel investiert.

00:16:14: und dann reden wir von grossen Summen, also zweistelliger Millionenbetrag oder dreistellige.

00:16:19: Und das ist relevant!

00:16:25: Du hast es schon zwei Mal erwähnt, du bist bekannt für deine sehr positive Einstellung, wenn sie gerade nochmal gehört.

00:16:32: Jetzt auch bei dieser Situation bezüglich Leerstand hast du bei der Batze oder BZ gesagt, das ist ein Momentaufnahm.

00:16:38: Strukturwandel etc.

00:16:40: Wirst du immer wieder mal kritisiert von kommentierenden Sagen?

00:16:44: Das fragt man immer wieder auf, dass du Probleme schönredest.

00:16:48: Was entgegenst

00:16:49: du dann?

00:16:50: Ja, wir sind ja erst gegenüber entgegnen mit Facts.

00:16:53: Worum das nicht stimmt?

00:16:55: Ich kann ja vordeln, dass wir – und ich glaube, da können wir uns auch nicht absprechen!

00:16:59: Wir wissen sehr viel und könnten das auch sehr gut erklären.

00:17:02: Das kann man nicht in einem Medium mehr klären logischweise, denn es gibt keine öffentliche Informationen sehr oft.

00:17:07: Das können wir im Eins zu Eins viel besser erklären.

00:17:08: Machen wir auch gegen Unternahmen.

00:17:10: Es ist eine

00:17:12: Kaffeemaschine.

00:17:14: Ja, ich glaube es braucht ... Man muss das lernen.

00:17:16: Viele Unternehmer wohnen an uns alle und wir können das dann auch einordnen weil dort die Beschäftigung logisch weiß was passiert in ihrer direkten Umgebung wenn passiert war.

00:17:23: Was hat das für einen Einfluss?

00:17:24: Kann ich eine Nachfolge ziehen?

00:17:25: Im Unternehmer?

00:17:26: seine Aufgabe ist ja nicht mittelfristig bis langfristig zu denken sondern man muss kurzfristig bis mittelfristig denken.

00:17:31: Das heisst wir haben die andere Rolle hinein.

00:17:33: Ich glaube das muss man super einordnet und wenn man das nicht immer versteht kann ich das sehr gut nachvollziehen.

00:17:38: Aber ja, alle Organisationen würden uns freuen darüber, wenn die Leute ihre Stadt so lieben und Interessen verstehen.

00:17:45: Denn es führt zu nichts den Schweineprifat in Bezug.

00:17:47: Wenn sie nicht interessiert wird, dass sie im Gegenüber geht und einfach erhaltet ist, dann ist diese Beziehung nicht mit Zukunft krönt oder so.

00:17:55: Und genau das geht gleiche.

00:17:56: Wir arbeiten mit Menschen!

00:17:58: Auch hier ist es wichtig, wir haben Respekt vor den Leuten, die wir damit nicht tun.

00:18:01: Wir verstehen auch, dass die großen Immobilien-Nägetümer, die meistens Pensionskassen von uns in der Trase sind, eine andere Denkweise haben.

00:18:10: Es braucht halt Zeit und kann einen Einfluss nehmen.

00:18:13: Man schafft das immer wieder.

00:18:16: Das Verhältnis zwischen gross und klein ist eigentlich auch noch interessant!

00:18:19: Sie haben mehr Kontakte, sogar grosser Player.

00:18:24: Die Immobilien-Eigentümer

00:18:25: etc.,

00:18:26: oder so mit den kleinen Läderlebetreibern mit zwei Angestellten?

00:18:30: Es gibt keinen Unterschied wirklich nicht!

00:18:32: Wir sind ein Köpfer von sechs bis sieben Leuten, also Team Sonne Köpfe.

00:18:38: Und wir haben mit allen Themen jetzt gut.

00:18:39: Es gibt vor uns gar keine Trennung oder so.

00:18:41: Also es gibt auch keine Gewichtung drin.

00:18:44: Es verteilt sich so ein bisschen, dass vielleicht ab und zu mein Team mehr mit den Kleineren zu tun hat.

00:18:49: Und ich halt dann – und Stefan treibt auch mehr mit der grösseren Geschichte, weil die ja viel länger gehen und weil das sehr komplexe und lange Gespräche sind.

00:18:57: Aber grundsätzlich kümmern wir uns um alles!

00:19:00: Dann ist es auch immer ein bisschen beziehungsfragbar.

00:19:02: Im Team haben wir gewisse Dinge, die uns gezwungen sind.

00:19:06: Uns geht's immer darum, dass sie uns offen fragen können und ich habe einen Film mit den alten Eigentümern aus der Stadt, in denen grössere Betriebe haben – Uhren und Schmuck oder was auch immer.

00:19:14: Ich habe sehr vertrauten Umgang und Austausch.

00:19:17: Dort reden wir dann über Details aber es gibt keine Trainings.

00:19:20: Wir sprechen mit allen und das hat alles eine Relevanz.

00:19:22: Vielleicht kann er noch präzisieren?

00:19:25: Wir kommen nun zum Mittel- bis Langverschein im mobilen Projekt wie ein Hauptposter oder ein Globus Aber genau so um die Besetzung von kleinen Ladenflächen, also dass ein Take-away oder ein Startup in der Stadt kommt, das diese aus der Region oder auch von ausserhalb eine neue Fläche findet.

00:19:39: Da gibt es ganz viele Beispiele vom Kaisin an der Elisabetenstrasse bis zu Startups, wo jetzt in der Stadion kommen.

00:19:49: Oder weiter beispielsweise, bei denen man schon lange sehr gut beruht, wenn es um einen neuen Standort geht und den meisten Graben.

00:19:57: Wir trennen das nicht.

00:19:59: Es geht zum städtischen Angebot, um Vielfalt und wir beruhen es auch sehr ehrlich.

00:20:03: Also wenn man das Gefühl hat, dass kann dem Standort nicht erfolgreich sein, dann sagen wir es uns vielleicht zu anderen.

00:20:07: Sicher!

00:20:08: Das sind Sagen zu vergessen?

00:20:09: Ja, nicht vergessen.

00:20:11: Wir umschreiben sie und sagen warum wir das nicht gut finden.

00:20:13: Der entscheidende ist beim Unternehmer.

00:20:14: aber wir beschreiben das weil wir natürlich auch wissen was nebenan passiert.

00:20:18: Dass es eine vollumfangliche Beratung gibt, könnte schon nur mehr machen.

00:20:21: Wir kennen den Kantonsprojekt, wir wissen was bei der Branche in ihnen passiert Deine auch andere Städtspiegel und schauen, was da passiert.

00:20:29: Welche Konzepte können folglich sein?

00:20:31: Können Fragen aufwerfen, die vielleicht anderen in dieser Präzision nicht können?

00:20:34: Das wird sehr geschätzt!

00:20:35: Wie es vertrauensvoll ist.

00:20:37: Es gibt den Begriff vom Lädelsterben, das du nicht so gerne hast ... wenn die kleineren Betriebe plötzlich wegfallen, wo die Leute denken, da sind ja noch Ketten und so.

00:20:48: Und das hat mehr Antipartiten auch immer dahinter.

00:20:52: Wie geht es mit dem um?

00:20:53: Wenn jemand sagt, der kleine muss zu machen.

00:20:57: Das heisst du?

00:20:58: Ja, es gibt ja leider ... Leider oder positiv.

00:21:00: Es gibt nicht einen schwarz-weißen Antwort.

00:21:02: Ich gebe nie, das weißt du auch.

00:21:05: Ich kann mich noch nie mehr in die Flange zulassen, weil ich euch Sachen einordne.

00:21:08: Ich glaube, das schätzen Sie alle auch und melden Sie regelmässig.

00:21:12: Wir kommen auch immer in eine Antwort.

00:21:13: Das wissen Sie auch.

00:21:14: Das hat sich bei der Medienbranche umgesprochen.

00:21:16: Sich mit zurückgemeldet und das auch einordnen.

00:21:19: Aber darum muss man das einordnern, denn man kann das einfach nicht.

00:21:22: Es kommt zu der Fahrer, ist das kleine Geschäft?

00:21:24: Funktioniert das Konzept noch in der Zukunft oder kann es noch funktionieren?

00:21:28: Wie ist die wirtschaftliche Situation, also die finanzielle Situation.

00:21:31: Wie ist den Mietvertrag?

00:21:32: Wem gehört dieses Gebäude?

00:21:33: und so weiter?

00:21:34: Ist es ein richtiger Standort?

00:21:35: Da gibt es so viel Überlegung.

00:21:36: Ich glaube, wir müssen genau mit dieser Aufweiz sein beraten.

00:21:39: Dann gibt es Sachen, die funktionieren nicht mehr.

00:21:43: Und ich glaube ... Wir haben schon eine Idee und eine Vision, wie die Stadt von der Zukunft aussieht, wenn wir sie jetzt frei kuratieren würden.

00:21:52: Aber... Aber das ist unrealistisch.

00:21:53: Es ist eine Stadt frei zu korrigieren, zudem geht es auch nicht darum was uns persönlich gefällt, sondern es geht darum was funktioniert.

00:21:59: und ja es ist so die Haupteinkaufsstraße und es ist faktisch in allen Städten der Welt immer noch ein Einkaufsstrasse vergleichbar zur Zutreiestrause auch wenn es Gastronomie hat.

00:22:10: Die ist mehrheitlich national international prägt und das sucht aber auch den Konsumenten.

00:22:16: Darum hat es in Amsterdam in einem Strassenzug fünf Fahndämsen zu, das ist nicht einfach und unterdreht Sarahs.

00:22:23: Das kann man toll finden oder nicht toll finden?

00:22:26: Das ist richtig so!

00:22:26: Man kann jetzt jedes Lässigfinder der BMW selbst überlassen.

00:22:30: Aber die können halt auch wieder dort ahnen, wo das funktioniert.

00:22:33: Bei den kleineren Spallenbanken, was auch immer gelingt viel besser, haben wir sie schon erreicht.

00:22:39: Dann haben wir eine sehr gute Mixer anbekommen.

00:22:41: Es gibt immer einen Zufall, das kann man nicht hundertprozentig.

00:22:44: Und vielleicht noch ein Beispiel, das ein bisschen geklärt hat.

00:22:46: oder wenn man jetzt die Volksungsstrosse schaut.

00:22:48: Die Volksungs- strosse ist eigentlich einen Durchgangsakt.

00:22:50: Ein sehr unadraktiver Raum mit Unterdrustremme aber auch schmale Drottwarr- Strossenzug wo man es frei sein kann.

00:22:58: Aber wenn du natürlich plötzlich eine Presse herkommst oder am Ecken dort was Cappuccino war und nebenan in der Apartment XXV, wo diese gleiche Klientelasche gibt dann kann man davon ausgehen dass in der nächsten Zeit noch zwei, drei andere kommen.

00:23:09: Dann entwickelt sich ein Ort, das kannst du nicht Aufgrund einer Plan-Grundlage, weil wir zwei Zutaten sind.

00:23:15: Wir nehmen jetzt die Falkenstoss und zeichnen mal ein.

00:23:17: Das würdest du nie anbekommen?

00:23:19: Es muss natürlich gewachsen sein.

00:23:21: Vielleicht noch eine

00:23:27: andere Art von mir zu aufhalten, die etwas töten.

00:23:31: Jetzt sagen wir es gegen außen ist so der Bereich Eisengass Schifflände.

00:23:35: Auch einige Leerststände im Moment haben das Problematik.

00:23:39: Kann man das dort attraktiv machen?

00:23:42: Dort ist auch eine Umgestaltung, die kommt natürlich.

00:23:44: Aber es ist noch ein paar Jahre entfernt bis hierhin, weil wir die Räder wahrscheinlich auch irgendwie besetzt haben.

00:23:48: Was ist da das Problem?

00:23:50: Ja ich sage jetzt mal ... Ich muss sagen drei Sachen höchstens wahrscheinlich.

00:23:55: Das eine ist Neugestaltung des öffentlichen Raums, wo leider viel zu lange geht.

00:24:00: Das heisst den Öv-Hauser, also der Bushauser, dass es eine Strosse wird wie die Preistrosse ist.

00:24:05: Eine Fussgängerachse, gleiche Bodenbelage mit Preistossen Bestimmt, das kommt auch.

00:24:11: Das ist der reine Punkt.

00:24:13: Nicht nur eine Strosse, denn im Moment ist es eine Strasse an einem Raum, wo man sich wohlfühlt.

00:24:17: Dann sind die Mobile sehr oft in altem Zustand.

00:24:21: Also den anderen drehen wir mal in Franz-Kawerber und so.

00:24:23: Da geht niemand mehr ins analte Infrastruktur.

00:24:26: Und dann hat es viele Baustellen gehabt.

00:24:27: Logisch, wie es dem Erdhofen Zeitreffnend hatte ... Die Armekerlis haben noch nie keine Baustelle gehabt.

00:24:34: Jetzt kommen schon die nächsten wieder.

00:24:36: Trotzdem hat das Hotel ... eine wahnsinnig attraktive Zimmerpreise und eine extrem hoche Auslastung.

00:24:41: Es zeigt auch, dass es trotzdem funktioniert, wenn sie nicht befriedigend ist.

00:24:47: Und der Globus war natürlich auch ein Riesenbaustick mit Kran bei der Brasserie Baselstab und auch wieder Kran auf einem Podest oben.

00:24:52: Das hat halt schon einen Rieseneinfluss.

00:24:54: Aber die Nachfolge ist gut und das ist eine tolle Sütterseite im demobilien-Unbauten.

00:24:58: Da kommt schon jemand wegen der Reisenkuhlikonzept auf der rechten Seite, mit Poli an etc... Also da haben wir nicht gross bedenkt.

00:25:06: Es sind auch gewisse Mobile bereits wieder unterschrieben, die dir noch ... oder der Besucher von der Stadt immer noch als Lehr gesehen.

00:25:12: Die sind bereits wieder untergeschrieben.

00:25:14: und wir sind trotzdem happy, dass ein Mobile das Gebäude vom Franz-Kaweber umbaut weil es schlichtweg unrealistisch war.

00:25:23: Und dann auch mal lieber in Kauf, dass es nochmal eineinhalb Jahre erst steht aber noch an den neuesten Anforderungen entspricht.

00:25:28: Ich kann dort noch schnell einen Punkt machen.

00:25:30: Massimo Tutti in der Freistoß ist ein Paradebeispiel.

00:25:32: Die sind unter anderem zurückgekommen, weil sie ihr perfektes neue Konzept umsetzen können.

00:25:36: In einer Immobilie, in der ihre Ansprüche gerecht wird.

00:25:39: Die grossen Retailer und Gastronomierler oder Brands machen keinen Deals mehr.

00:25:43: Entweder ist es perfekt oder sie kommen nicht.

00:25:46: Und das war eine neue Entwicklung?

00:25:48: Das war

00:25:49: vorher auch anders.

00:25:50: Wie ich vorhin schon gesagt habe, dass er so war, früher hat man einfach ums Frecken präsent sein wollen.

00:25:53: Es ging um Marktanteil und Präsenz markiert.

00:25:55: Das gibt einen gewissen Ort ... Zwei Drei Burger Kings und zwei Dreihand Empson, das ist eine Märtdominanz.

00:26:02: Das korrigiert sich dann irgendwann, weil das nicht mehr wichtig ist, sondern muss auch funktionieren.

00:26:06: Es ist sicher so, dass der einzelne Standort heute viel relevanter ist als es heute wirtschaftlich funktioniert.

00:26:12: Ein gewisser Zeitmal hat ein wenigerer Rollen gespielt wie es auf einem grossen Deil auch.

00:26:16: Bis jetzt stand das Garantie, die Märtdominanz gegangen ist.

00:26:19: Nicht unbedingt in Kommunikation, um den Märtwelle zu beherrschen.

00:26:22: Reden

00:26:28: wir noch etwas über Basel im Allgemeinen.

00:26:30: Ich habe das Gefühl, die Stadt bewegt sich zwischen zwei Polen.

00:26:35: Als Beispiel, mit die August-Woche nenne ich dann BBCJs.

00:26:39: Sie hat am Freitag stattgefunden, als ich nach den Elfen durch die Innenstadt gelaufen bin.

00:26:44: Es war alles Pumpefolge gesehen oder die ganze Stadt gefüllt mit Leuten.

00:26:48: Am Samstag in Jungle Streetgroove, wo im Hafen hinten einfach irgendwie gefühlt das ganze Basel unterwegs ist.

00:26:53: aber auch wenn man von dort weg ist, ist überall Folgen gesehen und dann gibt es irgendwie einen Tag ... Ja, sieh natürlich den Sonntag oder so, wo ihr das Gefühl habt, hey, das ist totisch nicht los!

00:27:03: Oder gross anlassen, wie ein Jodelfest oder letztes Jahr ESC etc.

00:27:07: Da haben wir das Gefühl, dass Basel in der Welt steht und grossartig.

00:27:10: Und dann wieder so etwas ... Ja, wirklich das Tötelige?

00:27:14: Man muss irgendwie noch eine offene Beine finden.

00:27:16: Siehst du es auch so?

00:27:18: An was liegt es, dass man sich immer zwischen totem Stadt- und voller Stadt bewegen

00:27:24: kann?

00:27:25: Das sieht mir als anderes aus.

00:27:26: Also nur ganz viele Beispielen, die wir jetzt darüber diskutieren.

00:27:30: Die haben eine andere Städte, eins zu eins.

00:27:31: Es gibt wenige Sachen, die in Basel anders sind als in anderen Norden.

00:27:36: Das kann doch sein, dass man Zürich oder London oder Kernungen wie Hamburg oder München oder Frankfurt noch kleinere Städten, das sie stitutiv ähnliche oder andere Probleme haben – Verzögerer oder Voraus- oder was auch immer.

00:27:47: Das hat einen Einfluss über die politische Anmeldung und Investitionen.

00:27:51: Aber grundsätzlich hat es keine alldegleiche Herausforderung mit Abstand.

00:27:53: Klima ist ein Riesenthema.

00:27:56: Das, was du jetzt gesagt hast ... gewisse Moment wahnsinnig viel stattfindet, egal was das ist.

00:28:01: Das können in Amsterdam oder in Barcelona oder in Fenedig sind es Touristenströme.

00:28:06: bei uns ist vielleicht eher eine Eventarisierung also sehr viele Events und Veranstaltungen.

00:28:11: Und alle gleichzeitig?

00:28:12: Ja das liegt halt ein bisschen daran weil die Möhne, die spannend sind so Sachen machen oder mit einem guten Wetter und alles konzentriert sich halt recht und nebenan ist sicher so dass es startt.

00:28:23: und das ganz wichtig für ... Aber ich schätze mir, dass ein Stadtteil in ihrer Ruhe hat.

00:28:30: Also eine Stadt, die ständig etwas läuft.

00:28:33: Das würde gesellschaftlich andere Probleme auslösen.

00:28:36: Ich glaube, wir haben diese Teilweise vielleicht auch schon.

00:28:38: Es bekommt man ermittelt und es gibt immer wieder so das Thema vom öffentlichen Raum oder von zu viel Nutzung, wo dann Anwohnerschaft und so weiter ... Oder einen Menschen, der seinen Bedürfnis nachgeht, keine Einkäufe, Kulturbesuche.

00:28:49: Was denn zu viel ist?

00:28:50: Das kann ich nur vollziehen!

00:28:52: Und ich glaube, darum wird man wahrscheinlich nie perfekt anbekommen.

00:28:55: Aber es lohnt die Stadt einmal zur Ruhe zu kommen, dass sie nachher wieder Energie hat und sich wieder freuen kann, wenn jemand stattfindet.

00:29:03: Wir dürfen diese äusslichen Faktoren wie Klima nicht vergessen.

00:29:06: Die Klima brachte auch bei uns sehr stark zur Ruhen.

00:29:08: Wir haben bei uns Rue Gwadma pro Steine gesagt, dass Sie sich sehr stark gemerkt haben, was um Rihunde so heiss war, dass wir in der Steine wieder mehr Leute kennen.

00:29:21: bis man am Rhein teilweise wirklich wie die Zunahalt so braut, fast nicht mehr ausgehalten hat.

00:29:26: Ja das verschiebt sich halt.

00:29:28: Aber ich glaube was alle den Organisationen in der Stadt inklusiv kann tun, was sich mit diesen Themen eine Beschäftigung dazu sieht ist sehr wohl bewusst ist dass eben die Stadt Ruhe braucht und es ist uns allen auch bewusst dass wir eigentlich genug haben.

00:29:41: Also es ist ja da wo mir das Flanner aufgehört.

00:29:43: haben wir das auch erklärt oder im Sinne von Es braucht nicht nur einen Event, aber auch dann haben wir ein Flanner nicht gemacht.

00:29:47: Es gibt genug Events an der Stadt- und Voranstellung.

00:29:51: Das war auch eine meiner nächsten Fragen.

00:29:53: Haben Sie das Flanne gemacht?

00:29:54: Was nicht zu einer Kernaufgabe, die du am Anfang gehört hast.

00:29:58: Wieso haben sie das gemacht und jetzt wieder aufgehört?

00:30:02: Doch, es gehört eben schon zu unserer Kernaufгabe.

00:30:04: Das Flanne hat eigentlich nur zwei Aufgaben gehabt.

00:30:06: Das erste ist Erlebte-Stadtentwicklung betreiben also einen Ort anzugehen, wo man anders erlebbar machen kann und den Leuten anders zugänglich machen kann.

00:30:15: Und der zweite Punkt ist ... wie es immer mehr das Produkt statt oder auch das Produkt laden kann, dass sich immer mehr um Erlebnisse treibt.

00:30:23: Das Erlebnis an einem Standort zusammenzubringen und sichtbar zu machen.

00:30:27: Und zeige mal, was im Gunderl oder Klaibrasel passiert ist, wo in den angrenzenden Gebieten der Gemeinden, bei Biersfeldern und so passiert oder ob in der Innenstadt.

00:30:36: Das ist gemeinsam spannend.

00:30:38: Nicht, dass man da in der Kern-Innenstadt, in der Altstadt sein muss.

00:30:42: Es ist cool und spannend, dass sich die Quartiere entwickeln.

00:30:44: Auch wichtig, dass sie sich etwas verteilen können.

00:30:48: Und das machen wir bei den Sichtbaren an einem Ort.

00:30:50: Auch dort war es so wie am Anfang ... Die Leute waren oft positivistisch.

00:30:56: Wir haben wieder einen White-Inner gemacht, einen Flaner gemacht oder ein Live-Funkzea gemacht, weil man sehr erfolgreich ist.

00:31:03: Wenn mir ... zu viel auf die andere gelost hat und nicht positiv daran angegangen wäre, weil Erfolg und auch etwas in Bewegung bringen kann man immer noch mal wenn etwas glaubt.

00:31:11: Man kann es viel absprechen.

00:31:12: aber ich glaube die Leidenschaft kann man uns nicht absprechen.

00:31:14: Das wissen wir auch nicht.

00:31:17: Und das positive Sicht auf etwas.

00:31:18: Aber diese ist wichtig.

00:31:20: Ja, wir verkaufen unsere Stadt.

00:31:21: Das kann man sagen ja sie sind halt Verkäufer von unserer Stadt.

00:31:25: Sehen wir eingenommen auch ganz klar.

00:31:27: Aber schon endlich glauben wir auch und wissen was hier passiert oder können wir es vielleicht besser verkaufen?

00:31:33: Das ist ja noch interessant.

00:31:34: Vorher hat es gesagt, man hätte genug stattfinden können.

00:31:38: Man sieht es auch an den Events, das läuft immer gut und wir haben volle Strahse.

00:31:42: Es gibt auch der Stadtbelebungsfonds, wo er da ist zum Geldgeäfen so ein Projekt, das mehr macht.

00:31:48: Da sieht man, dass immer noch sehr viel Geld vorhanden ist.

00:31:50: Also da gibt's gar nicht so viele Gesuche.

00:31:53: Also brauchen wir gar keine Stadtbeleibung?

00:31:55: Das ist immer noch schwierig zu sagen.

00:31:57: Ich finde, ich kann mir nicht über Kanten brechen und sagen schwarz-weiß ... Ich gebe Stadtbelegungen, braucht es immer!

00:32:02: Die Frage ist, wie sie es braucht und wo.

00:32:06: Und wenn halt?

00:32:07: Die ändern sich auch!

00:32:09: Ein Brunnerstadt wurde bekannt bei der DAO.

00:32:12: Zumindest im Schluss war ich als Vizepräsident von Brunnenstadt vom Vorgängerorganisationen für Stadtkonzept, in dem wir noch mit den Elefanten des Knees durch die Stadt gelaufen sind.

00:32:21: Es gibt aus ganz vielen unterschiedlichen Gründen nicht mehr

00:32:24: denkbar.

00:32:25: Aber es war eine sehr erfolgreiche Geschichte, oder?

00:32:27: Hat auch Sinn gemacht.

00:32:28: Eine Zeit, in der die Glücksreider und Rösel verteilt hat und so einen gewissen Augenblick.

00:32:34: Das verändert sich halt.

00:32:35: Stabilität braucht's immer, aber sie verändert sich wo sie es braucht.

00:32:39: Es ist Fehler, wenn man einfach solche Sachen wie ein Flannehör, das über hunderttausende Leute generiert hat, immer weiterzieht.

00:32:46: Irgendwann läuft sich auch mal etwas aus... Das kann man sagen, dass er nicht in einer Basel-Tatou, wobei sie auch Schwankungen erlebt haben.

00:32:54: Das gehört halt wieder dazu und wir müssen es weiterentwickeln.

00:32:56: Aber Stefan muss ruhig okay sein wenn er etwas aufhört weil dann kann wieder was Neues entstehen.

00:33:01: Also für diesen Mal Stapeläbige ist wichtig.

00:33:03: In welcher Form oder in welchen Art und Weise und wie systematisch und strukturell jetzt beim Stapelläbigeswort hat ein gewisses Hindernis dahinter, das ist nicht so einfach.

00:33:13: Ja aber braucht's halt nicht mehr wenn es solche staatliche Gelder sind, die verteilt werden?

00:33:22: Kommen wir noch zu einem dauerbrenner Thema, der euch auf eine Art und Weise auch tangiert.

00:33:27: Das sind Baustellen.

00:33:29: Und die, die natürlich gerade am meisten beschäftigt, ist die Merplatz.

00:33:32: Wir haben jetzt hier einen Testlauf einer Dramfreien Innenstadt-Achse zwischen Bafi und Schieflände.

00:33:37: Hier kommen wir ein bisschen in politische Gewässer, denn wir haben ja Volksinitiative Go Basel Go, wo genau das fordert, dass eigentlich die Hallstelle Merplatz aufgekommen wird.

00:33:47: Jetzt haben wir diese Situation oder so per Zufall grad aktiv.

00:33:51: um zu laufen, natürlich nur mit den negativen Effekten.

00:33:54: Wir haben einen Baustell aber nicht ein zusätzliches Leben.

00:33:58: Aber wir sehen wie das auch sein könnte, wenn die Träume nicht durch die Innenstadt fahren.

00:34:02: Die Stadtkonzept Basel unterstützt ihre Initiativen.

00:34:05: Warum?

00:34:07: Ich kann noch auf deine Betrachtungsweise von dieser Baustelle und über wie du gefragt hast was das bewirkt und so kann ich dir noch erklären.

00:34:13: Ich glaube es ist wichtig dass man bei gewissen Themen nicht auf unseren klassischen Vorgehensweisen und Wegen schafft oder unsere Stärke Leute reden, Partnern ins Boot holen.

00:34:23: Leute überzeugen zu erklären was notwendig ist und dann machen das Funktionieren in ganz vielen Projekten im Kanton.

00:34:28: Aber das ist natürlich ein größeres Projekt oder?

00:34:30: Das ist ein Projekt wo man die Stadt der Zukunft plant.

00:34:34: Dort braucht es ab und zu auch Anstöße von aussen glaube ich.

00:34:37: Die finden sich halt wieder im politischen Gefängnis weil das eigentlich die einzige Möglichkeit so etwas vorwärts zu bringen.

00:34:42: Und darum ist glaube ich dass alles richtig steht.

00:34:45: Man muss vielleicht auch noch sagen, dass das Projekt GO BASLE GO nicht etwas... Auch dort wird noch nicht wahnsinnig Rocket Science sein.

00:34:51: Also das machen andere Städte schon lange in Europa, oder?

00:34:55: Hidalgo im Paris gibt es kandinavische Projekte, es gibt Projekten in Barcelona und so weiter.

00:34:58: Das ist etwas, was in den französischen Städten ... Es kommt immer mehr um das Thema Wien.

00:35:02: Im polnischen Stadt habe ich letztendlich gesehen, wo sie der ganze Eingangsbereich einer grossen polnischer Stadt zum Bahnhof verändern haben von Parkplätzen zu Ufertings.

00:35:11: Damit Menschen sich heute noch ins Städt wohlfühlen, wenn sich die Stadt verändert.

00:35:14: Und das bedingt, dass man den Raum attraktiver macht.

00:35:16: Der Klima-Deil kommt dann einfach wie eine Deckelnobel drauf oder?

00:35:19: Das haben wir jetzt das ja gemerkt, oder?

00:35:21: Es gab Tage, in der die Leute nicht ins Stadt sind, fast kann ich Nachfolge ziehen.

00:35:26: Hoche Laufwichtigkeit über thirty-fünf Grad.

00:35:28: Wenn du nicht musst, gehst du nicht.

00:35:30: Es hat auch Touristenströme und viele Touristen gehabt, anders gelangt.

00:35:33: Die sind so viel für den Museum.

00:35:34: zu dem Museum, dann fügt es ins Restaurant.

00:35:36: Aber sie sind nicht extra noch hundertdusig Moguläder.

00:35:40: Das kann man absolut nachvollziehen!

00:35:42: Darum müssen wir uns engagieren, dass man mittel- bis langfristig etwas bewegen kann.

00:35:47: Die Situation der Abplatzbaustelle hat insofern nichts mit dem zu tun und hat keinen positiven Einfluss oder Negativ.

00:35:53: Fakt ist, die käme immer wieder.

00:35:56: Also verändert man nicht an dieser Situation, wenn du alle rund sieben Jahre einen Baustell hast, welcher eugenommen zwischen Barfjörn und Schiffländen ist, weil die Gleis halt durch den Stagieverkehr abgenutzt wird und so mit mir erneuert wird.

00:36:08: Wir können diese Baustellen wie nicht verhindern?

00:36:10: Ihr gönnt davon, dass es einen positiven Effekt hat oder auf das Verhalten der Leute in die Stadt gehen.

00:36:16: Oder auch verweilen.

00:36:17: Vielleicht länger verweinen und nicht gerade wieder abdusen mit dem Dremel.

00:36:20: Gleichzeitig eben, wenn man nicht einfach ganz einfach in eine Innenstadt fahren kann und dann auch mit allen Eingäufen wieder gehen kann, denkt sich vielleicht den hoffen Leuten der Gange gar nicht erst.

00:36:29: Also ich bin ein bisschen bequem, ich würde nicht gerne umsteigen.

00:36:33: Und das wäre ja dann, wenn du so eine Ringbahn hast oder je nachdem wo du an musst, musst du in die reine Umsteige oder sowas.

00:36:38: Jetzt kannst du den Träumen nicht durch.

00:36:40: Also diese potenziellen negativen Effekte, wenn man das Träum nicht aus der Innenstadt nimmt, sehen dir die auch?

00:36:47: Oder denkt ihr nein?

00:36:50: Das ist super!

00:36:51: Ich glaube es ist bisher ausser dich finde es eigentlich eine blöde Idee was ja auch okay ist.

00:36:56: Es sind eigentlich immer begründete Argumente.

00:37:01: Die kann man alle nachvollziehen und ich glaube, die müssen wir auch alle berücksichtigen.

00:37:04: Und da gibt es sicher auch Themen, die man am Anfang berücksichtigern muss – irgendwie merkt man, sie funktionieren gar nicht, das sind gar keine Bedürfnisse.

00:37:09: Das gehört auch zu unserer Geschichte dazu.

00:37:11: Trotzdem müssen wir's machen!

00:37:13: Und das Gleiche ist, dass wir schauen müssen, dass diese Einschränkungen vom ÖV, wie du in das Zentrum kunst oder dass du möglichst direkt ins Zentrum kommst.

00:37:21: Dass es möglichst pragmatisch gelöst wird und ich glaube da gibt's Lösungen faktischerweise immer auf einer Haltestelle.

00:37:25: Das darf man nie vergessen, oder?

00:37:26: Wir reden eigentlich nur von der Mehrplatz-Haltestell.

00:37:28: Alles andere ist nach wie vor erreichbar.

00:37:30: Aber sie verändert

00:37:32: trotzdem sehr viel, wenn ihr nicht direkt überwacht.

00:37:33: Genau!

00:37:34: Also es sind immer so Veränderungen oder Transformationen oder so... Die verändern nicht mehr etwas.

00:37:38: also

00:37:39: das

00:37:39: ganze Leben ist eine Veränderung.

00:37:41: Niemand lebt von zwanzig bis achtzig gleich,

00:37:45: oder?!

00:37:46: schon gar nicht, wenn ein Partner im Spiel ist oder eine Partnerin.

00:37:48: Auch dann wird man noch einmal anders davon leben und auch das ändert immer wieder.

00:37:52: Und das ist bei jedem Unternehmersohn in seinem Business-Umfeld.

00:37:54: Das ist einfach die Stadt wichtig.

00:37:55: Wenn wir aber nichts machen werden muss das Problem sein.

00:37:57: Ich würde sogar noch dezidierter formulieren wie du gesagt hast – es ist nicht nur so, dass ich mir glauben darf, dass es wirklich so etwas überzeugt und sicherlich, dass das eine Veränderung bringt zum Gute.

00:38:08: Weil auch dort wieder ... Wenn wir das jetzt alleine sagen würden, der Mond ist... Wenn wir jetzt auf den Mond fliegen, das ist die Lösung von allem!

00:38:15: Dann wäre es mutig und vielleicht könnte man das auch begründen, aber es wäre schon recht.

00:38:18: Ja, gross denkt!

00:38:20: Aber das, was wir jetzt planen, machen eben andere Städte wie ich vorhin gesagt habe, gibt ihnen auch gleich.

00:38:24: Und das funktioniert.

00:38:25: Das hat höhe Frequenzen.

00:38:26: London wird in Zukunft komplett im Innenstadtperimeter alles freiser neu gestaltet.

00:38:31: Also das ist ja etwas, die alle Städten machen.

00:38:33: Wie sie merken, dass wir mit der Aufenthaltsqualität verbessern müssen, mit mehr Erlebnis schaffen um... Wir haben ein richtig großes Klimathema.

00:38:41: Und da sieht halt diese Auswirkung dann schon endlich auf das hier.

00:38:44: Wir befinden uns aber trotzdem auf einer politischen Ebene.

00:38:46: Es wird eine Volksabstimmung früher oder später geben zu diesem Ganzen, auch wenn die jetzt in der Baustelle natürlich mit dem nichts zu tun hat.

00:38:52: oder zeigt sich den Leuten wie es dann ohne diese Öffnung steht.

00:38:56: Das hat ja schon eine Auswirkung, wie die Leute darüber denken, wenn sie lässigen Visuanzierungen sehen, das ist grossartig!

00:39:02: Aber dann schreit ich um.

00:39:04: Nicht so einfach daran.

00:39:06: Hast du jetzt doch etwas bedenken, dass das auslösen könnte bei den Menschen?

00:39:10: Nein, das habe ich letzte Sommer erlebt und wollte nicht stimmen.

00:39:13: Ich glaube, beidseitig.

00:39:14: Das ist immer schwierig oder das Individuum ist auch sehr unterschiedlich unterwegs und meistens ist es so... Wir machen nicht immer die Leute, die darüber schwätzen und ich werde auch aufregen, positiv wie negativ.

00:39:24: Ich mache mir viel weniger Sorgen als diese Menschen, die nicht darüber schwetzen.

00:39:27: Weil wenn du darüber schwetzt bist dann kann man ja eine Antwort geben oder jemand anderes teilen kann, der dir etwas erklären und so wie du nicht drüber schwetzt ist, ist so ein bisschen ... Dann weiss es halt wenig was die Person denkt, dass ist eigentlich viel schwieriger.

00:39:40: Das hat sicher einen Einfluss, ob es positiv oder negativ war.

00:39:42: Ich glaube auch nicht mehr, wenn ich vorhin gesagt habe, dass die Baustelle-Situation komplett in der Konstellation ist.

00:39:49: Wenn jemand das nicht möchte zu einer Baustellen, dann müsste er eigentlich für die Initiative sein.

00:39:52: Das ist relativ einfach formuliert.

00:39:54: Sehr einfach formulieren.

00:39:56: Aber es ist faktisch so.

00:39:59: Es geht mir an den Freistressen.

00:40:00: Der Freistross ist so gebaut, dass sie nicht ständig wieder aufgerissen werden muss.

00:40:05: Also es ist schon entscheidend und wird irgendwann mal wieder.

00:40:07: Und es wird einmal eine Leckerung, eine Generalleitung ... Aber man sieht, dass redet gut in anderen Städten in Europa.

00:40:13: Wenn die Infrastruktur veraltet ist oder im Zick-Mass, dann hast du überall Kleibaustellen.

00:40:17: Und diese Baustellen, die wir haben sind ja selten kurze Ernährungsmaßnahmen.

00:40:22: Sondern über eine längerfristige Ernährung.

00:40:24: Stänzelgassen hast du gesagt.

00:40:26: Das ist ein Ersatz für alle Leitungen und muss gemacht werden.

00:40:29: Die hat man vor zehn Jahren schon gemacht?

00:40:33: Ich glaube das ist wichtig!

00:40:34: Wenn man dann eine Infrastruktur, wenn man dann gestaltet den Stadtraum bedeutete der Folge von der Zukunft.

00:40:38: Wenn wir das nicht machen werden muss schwierig werden.

00:40:44: Du hast vorher eine Formulierung verwendet, die ich dir auch aufgeschrieben habe als Frage.

00:40:50: Wie wäre es, wenn ihr diese Stadt selber könnt, also gestalten wie ihr sie eigentlich wendet?

00:40:54: Aber... Es ist echt eine Frage, wie es wirklich auch ist.

00:40:57: Wir haben ja viel gewusst und es hat schon gesagt.

00:40:58: Wie sieht denn Basel vor der Zukunft aus?

00:40:59: Wie wird sich das weiterentwickeln?

00:41:04: Ich gebe dir eine Antwort auf das erste.

00:41:06: Es wäre sicher nicht gut, wir würden es alleine bauen.

00:41:08: Wir wären in vielen Sachen fehlt und zu wissen, wir wären naiv, wir werden auch sehr gut höchstenschnicken.

00:41:13: Das ist wie immer alle.

00:41:15: Was wir in der Stadt momentan haben, wir haben ein sehr gutes Zusammenspiel von verschiedenen Stakeholder- und Organisationen.

00:41:21: Höchstlich so gut als schon lange nicht mehr.

00:41:23: Die Zinale im gleichen Strick sind alle die gleiche Visionen.

00:41:28: Wenn du sagst, zeichne mal die Stadt für die Zukunft.

00:41:30: Für mich dreht sich viel ums Sozial- und Gesellschaftliche.

00:41:33: Der Ursprungfall ist, und wir müssen unsere Stadt leben.

00:41:36: Auch wenn wir gewisse Sachen nicht verstehen, müssen wir unsere Stadt lieben oder vertreten, verkaufen und dafür einstehen.

00:41:43: Wenn wir uns die Stadt schlecht machen – das ist vielleicht auch für alle, die es zu viel machen – dann schaden sie unserer Stadt in einer Art und Weise, wo keine Baustelle, keine Demonstration, kein Geschäftsaufgabe schadet.

00:41:53: Also schlecht über unsere Stadt reden, schlecht über andere Menschen reden bringt viele schwierigeren, also mit zerstörtem Boden, der diese Stadt wieder entsteht.

00:42:02: Darum ist es wichtig, dass man konstruktiv und kritisch anergut, selbstständlich.

00:42:06: Aber auch will verstehen was passiert.

00:42:08: Und darum geht's.

00:42:08: darum in die Stadt erneueren, wir müssen zusammen diese Städte angekommen und Lösungen suchen für die Problematiken, die wir haben.

00:42:15: Ich bin darum sehr zuversichtlich und das ist so ein Wichtigsteil – wir müssen investieren.

00:42:20: Logisch wie immer wieder!

00:42:22: Man hat halt in der Vergangenheit in gewisse Sachen vielleicht zu wenig investiert aufgrund des Wohlstands.

00:42:26: Es geht einem gut.

00:42:27: Es betrifft Immobilien-Eigentümer, ich muss einfach kurz erklären wo sagt ich ... Ich nehme mir genügend Miete ein, wieso soll ich das Gebäude sanieren?

00:42:33: Die Immobilien sind schon zehn Jahre vermietet.

00:42:36: Bis zu der Stadt, die sagt, dass es eine Strosse war und die Leitungen nicht rührend waren, erfüllt sich alles.

00:42:42: Es lenkt halt heute nicht mehr.

00:42:44: Es braucht halt heute eben mehr.

00:42:45: Und durch diese Zykler so lang sind und dass alles so lange geht ... Wir haben auch Bewilligungen gebraucht im Parlament.

00:42:51: Man muss irgendeine Geldabholung, man muss einen Vorprojekt geben, eine Hauptprojekte-Umsetzung unter Berücksichtigung auf allen Unternehmen an diesem Ort sein oder so.

00:43:01: Man muss es eben genug früh machen.

00:43:02: Und das ist eigentlich unser Wunsch.

00:43:04: Unsere Wunsche sind achten die Stadt, gehen Liebe zählen und vorsichtig um mitnehmen.

00:43:08: Interessieren euch, warum?

00:43:09: Also etwas vielleicht schwieriger ist, versuchen zu verstehen, wenn ihr es trotzdem nicht toll findet.

00:43:14: Das ist richtig!

00:43:15: Wir finden ganz viele Sachen nicht toll.

00:43:18: Und dann glaube ich, kommt's gut.

00:43:20: Jetzt trotzdem noch mal kritisch nachgefragt.

00:43:22: Es ist von den Stakeholders geredet, die sehr gut zusammenarbeiten.

00:43:25: Der Kanton ist auch einer der natürlichen Wichtigen in diesem Ganzen.

00:43:30: Wir haben aber immer wieder so viele Geschichten, wo gerade im Bewilligungsverfahren ein Gefühl hätte, da wäre mehr verhindert als ermöglichte.

00:43:38: Das war jetzt auch ein grosses politisches Thema natürlich.

00:43:41: Also hier ist nicht irgendwie so eine Judihui zwischen allen.

00:43:45: Ja, ich habe nicht so viel Liebe.

00:43:48: So kann man das jetzt nicht einfach einfacher machen für eine Unternehmer, die hier etwas ausschütteln oder das machen.

00:43:53: Man wartet teilweise für meine Bewilligung.

00:43:58: Da kann ich eigentlich nichts anderes sagen, da bin ich komplett bei dir.

00:44:01: Es gibt sicher Gründe, was zu diesem geführt haben.

00:44:05: Das sind Überreglementierungen.

00:44:08: Immer mehr Bedürfnisse von einzelnen Leute und Partikularinteressen, die dann auch Hindertrag in der Regulierung auslösen.

00:44:13: Also Gesetze oder was auch immer.

00:44:16: Der politische Apparat, der halt auch sicher nicht dienlig ist und das verhindert zum eher versierter oder in den Mengen von Vorstößen Anzug, Interpellationen über Detail, wo er gar nicht begründete sind an der Tiefe usw.

00:44:29: Das schadet alles – und dann logischweise eben!

00:44:33: Es ist auch etwas bedenkliches, wie man noch nichts an geht.

00:44:36: Wie man etwas bewahren will und nicht verstehen will, was der Unternehmer jetzt etwas machen will.

00:44:41: Für mich ist es immer so, dass wir am schwierigsten oder uns am schwierigste Fall das Organisation sind.

00:44:45: Du hast das Konzept bestechend.

00:44:47: Personen sind toll!

00:44:49: Die können etwas machen in einer Leidenschaft.

00:44:51: Und auch finanziell gehen wir darauf aus, dass es funktioniert.

00:44:54: Dann musst du so lange warten... Auch wenn du das Unternehmen ein Fehler machst in deinem Prozess, dann unterstützt doch die Leute, dass der Fehler nicht passiert.

00:45:03: Wir können das teilweise schon, wir können auch, dass wieder Kiten retten, die richtigen Kontakte vermitteln.

00:45:08: Aber teilweise ist es so eingespurt, dass es sehr schwierig ist – da habe ich eine rechtliche Komponente gerade, wenn man vom Bau- und Gastfraubinstrukturat redet -, wo es sehr schwer ist.

00:45:18: Das ist sicher ein Thema von uns!

00:45:23: Sehr, sehr Schwierigkeiten bereiten, die wir uns auch anstoßen.

00:45:25: Aber alle Hebel im Bewegung sind jetzt auch im Hintergrund.

00:45:28: Im Vordergrund, sprich in der Öffentlichkeit politisch, gibt es andere Organisationen und politische Verbände.

00:45:33: Wir machen das im Hintergrund und probieren zusammen, dass sie verändern werden.

00:45:36: Es wäre toll, wenn man bekommt an diesen Nords ähnlich wie bei einer Normandverwaltung Personen ahnen, weil Lösungen sind noch nicht.

00:45:43: Und wenn mit uns Lösungen suchen?

00:45:45: Weil ja ... Alle drei Parteien zusammen oder teilweise sogar vier, fünf haben immer das gleiche Interesse, dass es funktioniert.

00:45:51: die Leute können geschafft und erfolgreich sein.

00:45:54: Und der Berücksichtigung von allen, von allen Partikularinteressen von Anwohnern, das selbstverständlich logischerweise, weil nur man denken kann, dass er erfolgreich sei.

00:46:05: Das ist vorhin gesagt, wir müssen unsere Stadt lieben!

00:46:07: Ich gehe da sehr stark davon aus, dass du das machst und hier noch nachfragen willst, was sind denn dort, wo du dich so bewegst?

00:46:14: Also gehst du dann in diese Fräge einkaufen und in den Schneidergassen zu nachts essen?

00:46:18: oder bist du dann, weil du dir eh schon den ganzen Tag mit dem befassest, irgendwann auf dem Land mehr unterwegs?

00:46:24: Nein, logischerweise bin ich wohnt mit dem Job und der hat logischerweis mehr wie in meinen acht Stunden am Tag.

00:46:31: Das ist auch so, wir lieben das!

00:46:33: Und man hofft so oben noch Meetings- und Events usw.

00:46:35: und sofort sind wir sehr viel in der Stadt unterwegs alle zusammen und sagen das ganze Team.

00:46:40: Die Ortveränderung ändert sich ja teilweise auch ein bisschen, oder?

00:46:43: Ich finde logischerweiss die Orte sind ja perfekt durch Sachen wahr an diesem Ort zu sein.

00:46:48: Also wenn man sich vorstellt jetzt eine Allianz gibt dann verändert das den Ort.

00:46:51: Auch wenn der Münsterplan sonst auch sehr schön ist... Ich finde bei der Altenuni, der ehemalige Paternisch Garten sehr ein schöner Fleck.

00:46:59: Ich finde das Riehaufer sehr schön, wenn es nicht ganz so heiss ist, weil ich nicht gerne so eine heiße Temperatur habe.

00:47:05: Ich liebe keine Grunde an der Schneidergasse und ich finde es wahnsinnig schön zu oben oder auch über den Mittag im Frühling bis zum Herbst in der Kunsthalle zu sitzen, weil man einfach viele Leute sieht und sich gehaustuscht.

00:47:18: Ich finde es wahnsinnig toll, dass da ein Lattel hier oben passiert ist in der Elisabetenstrasse.

00:47:24: Es ist eine Ortworte, das muss halt die Orte werden.

00:47:28: Es gibt im Kleibersel ganz viele tolle Ecken und Rebhäuschen.

00:47:32: Das ist so etwas einer meiner Heile dort.

00:47:34: Sehr gute Küche, sehr schönen Innenhof.

00:47:36: Volkshausgarten find ich absolut traumhaft!

00:47:39: Unsere Stadt fehlt nicht an Angebot.

00:47:42: Ab und zu müssen wir auch mehr und sie immer wieder... Nicht immer das Gleiche gut.

00:47:47: Die, die ich nie gezählt habe, sind alles roten und man vielleicht mal öfters geht.

00:47:51: Und da gibt es eine ganz tolle Sache und teilweise vielleicht auch ein bisschen wie Vergiss, dass ich finde.

00:47:56: Dann aber wahnsinnig toll!

00:47:57: Ich finde Souver sieben... Auch weil ich sehr unglaublich begnahe den Koch finde und massiv, höchstens die unterschätzliche Küche im Basel.

00:48:05: Jetzt hat sich so ein bisschen verändert, es haben alle etwas Berichter drüber.

00:48:08: Aber das ist grosses Kino, was er macht für uns Routes sehr toll.

00:48:12: Ich glaube unsere Stadt hat so viele tolle Orte, in denen man kann konsumieren aber auch nicht muss konsumiert werden.

00:48:20: Und von daher lohnt sich diese Stadt zu erleben immer wieder neu.

00:48:23: Und ab und zu aufzeigen ist okay!

00:48:24: Gibt

00:48:26: es ein bisschen Vorzeige?

00:48:27: Es steht andere, die du auch so super findest oder findest.

00:48:32: Das muss auf Basel kommen und auch etwas Inspirationen liefern.

00:48:37: Ja also wir kennen uns jetzt schon seit Jahren und haben ja schon oft über diese Themen geredet und ich habe dir das sicher auch schon mehr an was gesagt.

00:48:42: Ich glaube es gibt keine Stadt wo man das schon belohnen über Basel kollegieren kann.

00:48:45: Das geht nicht, weil eine Stadt hat Identität.

00:48:48: Und Identität muss funktionieren!

00:48:52: Man muss die Warnen, man muss die Gespüre der ganzen ... Mit dem Gespür und den Emotionen ist ein Riesenthema.

00:48:57: Es wird immer wichtiger, weil der Rest auszusparen

00:49:00: ist.

00:49:02: Aber es sind sicher mehrere Städte, die noch erreichbar sind oder die von der Mentalität ähnlich sind.

00:49:08: Es sind weniger südländische Städten, denn das ist eine andere Mentalität.

00:49:11: Wenn das Klima so weiterspielt, sind wir vielleicht bald da.

00:49:14: Da sind es mehr hohländische Städte, norddeutsche Städten und skandinavische Städen.

00:49:18: Ich glaube auch über Kuppehaagen oder Haarlem oder Rotterdamen.

00:49:22: Das ist ein sicheres Stadt, wo man sehr viel blüht.

00:49:25: Aber auch London hat logischerweise Sachen, die von uns nicht in der Dimension oder so an Berlin auch der Dimention nicht einzeln übersetzbar sind aber spannend sind.

00:49:33: Uns interessiert ja sehr oft dann auch, wie entwickelt sich eine Quartiere?

00:49:36: Oder eine Strauß?

00:49:37: Und dann gibt es euch viele Beispieler des Niederdorfens Zürichs Was in den zwanzig, drissigen Jahren angefangen hat sich zu entwickeln.

00:49:45: Und auch was passiert dann in den drissig Jahren?

00:49:48: Das ist sehr spannend und das beobachtet mich sehr stark.

00:49:51: Wir gehen ja unter anderem auch sehr viel Brands an.

00:49:53: Also wir probieren immer wieder Gastro Brands, Retail Brands die wir spannend finden, kontaktieren mehr.

00:49:58: Auch das ist ein längerer Prozess.

00:50:00: aber das Ziel ist eigentlich denen so zu sagen hey wenn ihr dann langsam in Frankfurt seid oder in Zürich könnt Basel auch spannend sein für euch und das funktioniert immer wieder.

00:50:07: Aber Basel ist nicht die erste Stadt, in der sie angehen?

00:50:10: Das ist ein Prozess.

00:50:12: Zuerst müssen sie etwas näher kommen und dann gehen sie quasi anstupsen... Ja!

00:50:17: Der Schalk Herzog sagt mir immer wieder, Mati muss sagen, dass Basel eine erste Stadt ist.

00:50:21: Und ich sage immer schon, das stimmt ja schon, dass es in unserem Herd ist.

00:50:25: Dann gibt's halt auch die Realität zu sein.

00:50:26: Wenn ich ... Da muss man sagen, ein Stagenbrand geht nach Frankfurt, München oder so, wenn er nach Europa kommt.

00:50:34: Und wenn er die Schweiz auswählt, meistens.

00:50:37: Es gibt auch andere Browns, die zuerst nach Basel kommen und es gibt schon ... Aber sie können nicht zuerst in Zürich gehen, weil auf dem Radar ist Züricher immer noch größer.

00:50:46: Ich finde das toll, dass es mir wäre, aber man muss ja ein bisschen realistisch sein dürfen.

00:50:56: Jetzt noch mal etwas vorgeschrieben, aber trotzdem will ich noch etwas mehr von dir selber erfahren.

00:51:03: Erfahre und korrigiere mich, wenn das gar nicht stimmt.

00:51:06: Aber du hast Konditoren lehrgemacht übersprüngt.

00:51:09: Immer Konditi-Konfisse bat sich sehr Schokoladien gesehen.

00:51:11: Wie bist du denn von dort zu Stadtkonsum Basel übergesucht?

00:51:16: Leidenschaft!

00:51:19: Leidschaft für das, was ich gemacht habe – also immer keine Mini-Japs, die ich gemacht hab.

00:51:23: Und dann jetzt viele Steps von einer grossen Begräuung geführt auf ein Mikro bei der Öffnung des Bahnhofs bis über ... Ich bin zur Hotefachschule, die Autogrill-Langschaft konzeptentwickelt.

00:51:36: Dann ging ich zu Oxonsport und habe zehn Jahre lang gearbeitet.

00:51:39: Geschäftsfelder entwickelt, Geschäftsführer ausgebildet schweizweit.

00:51:43: Und hatte da eigentlich alle so tief die Felder an zwischen einer Marketing-Kommunikationsfirma, also Webseite, zum Boom-Zeiten betreut.

00:51:52: Das sind ja alle die Komponenten, die können jetzt irgendwie zusammen... Hörst du nicht immer so vom Typ her unternehmend um?

00:51:58: Immer interessiert und immer mit viel Leidenschaft etwas gemacht.

00:52:01: Und nie gesucht.

00:52:02: Jetzt habe ich immer ein Geheimen gemacht, dann ist was passiert.

00:52:07: Aufgrund von dem, dass wir den Moxorsport sehr viele Themen hatten, dass man in der Shopping-Zentrum oder am Standort selbst das Gefühl hatte ... Es geht wie nicht vorher, aber es liegt eben nicht nur an der Miete.

00:52:17: Sonst liegt es erst mal im Umfeld.

00:52:19: Die Miete hilft auch nicht, dass du eine folgende Umsatzzahl hast noch.

00:52:24: Ich habe mich mehr engagieren in den Vereinigungen.

00:52:27: Also Santiago Park, Bahnhof Bräunen statt jetzt einmal noch.

00:52:30: Und ich habe gemerkt, da kann man einfach viel mehr bewegen und aufgrund von dem haben wir das dann auch irgendwie professionellisiert.

00:52:36: Zusammen mit Stadtbekannten wie Urs Welten, Armin Fers, Miriam Blocher, brauchen wir dort mal noch.

00:52:42: Wir haben das so wie im ganzen Team in der Neue gebracht und ich glaube es hat Sinn gemacht.

00:52:46: Wir vergleichen uns heute auch das Stadtkonzept Basel von Zwendermitgliedern auf B-Sexhundert und so weiter.

00:52:52: Alles ist noch richtig für die Leute, wir sind keine staatliche Organisationen, wir finanzieren uns selbstständig, wir haben Unternehmen.

00:52:57: Das heisst man können auch gewisse Sachen gar nicht machen, wo die Menschen vielleicht viel nehmen könnten das?

00:53:02: Wir sind nicht der Kanton!

00:53:03: Das hat ganz viele Vorteile und sicher auch ab und zu mal ein Nachteil.

00:53:06: aber per se jetzt mehr Vorteile wie man als unabhängige Sparringpartner von den Unternahmen wie auch für die Verwaltung der Regierung sicher wichtiger und besser positioniert sein kann.

00:53:16: Es gibt den Stadtkonzert Basel, der Pro-Innerstadt schon seit deinem Jahrtausend.

00:53:20: Also es sind die Fünfzehnjährigen schon vor der Tür.

00:53:24: Du bist Geschäftsführer seit dem Jahr zwölf.

00:53:26: Das ist schon sehr lang.

00:53:27: Ich kann vielleicht auch einmal zermürben, wenn viele Kritikkunde oder Nörgler rumgekommen sind.

00:53:33: Oder so macht das?

00:53:35: Oder hast du das Gefühl, dass du noch bis zur Pension

00:53:38: machst?

00:53:38: Die Überlegungen, die ich gerade erwähnt habe, mache ich mir per se nicht.

00:53:41: Ich mache etwas um meine Leidenschaften und Willen dafür an und merke, dass ich etwas bewegen kann.

00:53:45: Man kann etwas aufbauen, dann mache ich das, egal wo und wie lange es ist.

00:53:50: Ganz grundsätzlich überlege mich auch nicht was mit Pension ist oder so.

00:53:54: Also will ich auch nicht machen und ich werde sicher auch nicht mit der Sechzig-Fünfe-Sechzig-Aufführung, egal wohin ich bin.

00:54:00: Wenn nichts dazwischen kommt... Ich glaube, es gibt in jedem Job so zermürbende Sachen.

00:54:05: Das erlebst du auch?

00:54:07: Dass man unglücklich mit dir rumgeht oder ihr erlebt das Gleiche bei Artikeln, wenn ich teilweise erlebe.

00:54:11: Einfach auf die umgekehrte Seite.

00:54:13: Es geht darum ... Ja, das bewegt etwas, das Trigger-Dime-Up zu haben und vielleicht ... Dann hat man kurze Momente Nerven zusammen, da ist okay.

00:54:23: Die Leute meinen sich schon Gedanken darüber machen, was sie auslösen.

00:54:26: Es nimmt immer Menschen hinteran überall.

00:54:29: Darum probiere ich das bei anderen auch nicht zu machen.

00:54:32: Aber schon endlich geht es darum, was hat mir für einen Umfeld?

00:54:35: Solange wir so einen guten Umfeld haben, solange wir bestärkt werden und so viele Leute in unserem Gehäbigen sagen, danken ... Es ist so toll!

00:54:41: Solang die Energie und der Zuspruch viel grösser sind, ist das richtig so.

00:54:46: Das zeigt auf der einen Seite den Erfolg im Zahlen aber logischweise auch im Umgang mit Menschen.

00:54:52: Auch Medias sind berechtigterweise kritisch, müssen sie auch ihre Rolle.

00:54:56: Aber das zeigt also wie wir jetzt dahr sitzen, habe ich zu ganz vielen Medienleuten sehr guten und engen Kontakt.

00:55:01: Und haben die auszuschauen?

00:55:03: Es hat jede andere Rolle.

00:55:05: Ich glaube solange es so ist, dass man übergottens gleiche Ziele hat, wird einkommen und werden auch andere daran bleiben.

00:55:11: Und Zeit, das habe ich letztendlich mit Kolleginnen und Kollegen diskutiert, wenn ähnliche Konstellationen sein.

00:55:16: Es ist halt so oder so, Chips, kannst du nicht in den ersten zwei, drei Jahren fünf Jahre so gut machen, wie du sie jetzt machst.

00:55:23: Du musst so viel wissen und so viele Sachen durchgespielt haben.

00:55:29: Dass man Leute mit den Initialiendirektoren von Basel-Durismus, Martin Dettweiler, Direktor der Handelskammer, Reto Baumgardt und Werferband Christoph Bossard, die im Kanton ist für ihn bei Baseldurismus – Leute vom Messen.

00:55:41: Da man sich so gut kennt und weiss ... kann man komplett anders im Projekt einsteigen und hat viel schneller antworten oder sich aufgehoben zu erwiesen.

00:55:49: Und das ist eine riesige Stärke unserer Stadt, und dass wir nützen müssen bis über die Regierung, oder?

00:55:56: Karsch-Bisutter haben jetzt zusammengearbeitet weit bevor er Regierungsrotzkandidat war.

00:56:00: Ich glaube, es schafft völlig andere Basis.

00:56:04: Das führt schon sämtlich irgendjemand zum Erfolg und darum braucht's auch... Ja, braucht's.

00:56:08: Leute wie bei den Medien auch, wo das eben nicht ... alle zwei Jahre ändern, wechseln, weil du fast immer wieder frisch

00:56:15: bist.

00:56:15: Trotzdem gibt es noch etwas, was ich mir sagen kann, das aufregt?

00:56:21: Ich habe

00:56:21: gedacht, dass niemand weiß...

00:56:23: Ja, das kann ja auch noch kommen!

00:56:24: Was mich

00:56:25: aufregte?!

00:56:28: Das ist gemein, denn ich funktioniere nicht so.

00:56:32: Aber logisch gibt's immer wieder Sachen, die einem naufen wollen.

00:56:35: Einfach aus der Kanone geschossen.

00:56:37: Nicht so etwas,

00:56:37: als ob

00:56:38: man sich hier nicht mehr überlegt, was soll ich sagen und was soll nicht.

00:56:43: Ich sage nicht etwas, weil ich finde ... Ich bin nicht so ein Freund von etwasem sagen.

00:56:48: Ich nehme mich wenn der FC verliert und schlecht spielt.

00:56:51: Und zwar

00:56:52: nicht, wenn er verliert, sondern wenn er keinen Einsatz sagt.

00:56:55: Ja, das liegt ihm!

00:56:57: Wenn Menschen mit anderen Menschen in Respekt voll umgehen – und ich hoffe, dass jeder mir das sagt, wenn ich das mal nicht würde machen -, also wenn man einfach den gesellschaftlichen Zusammenhalt und so drückt sich noch vom Anderen Wenn das nicht mehr auf einer fairen Ebene passiert, dann stresst mich richtig.

00:57:12: Das nervt mich auch und ärgert mich auch.

00:57:15: Ich erinnere mich nicht, wenn die Leute etwas nicht verstehen.

00:57:17: Das kann ich noch verzerren.

00:57:17: Aber ich würde appellieren, dass man nachfragt.

00:57:21: Dass man es will, verstehe.

00:57:23: Und sonst nervte ich mich über sehr wenig.

00:57:26: Es gibt wahnsinnige ... Du wirst

00:57:27: ja sehr ausgeglichen.

00:57:28: Danke!

00:57:29: Und es gibt wahseinig wenige Gründe.

00:57:30: oder wir müssen immer sagen, wir sind doch alle wahnsinnig dankbar sein.

00:57:32: Wir leben erstens in dieser Stadt und übergehen in der Schweiz.

00:57:36: Also ich glaube, das ist ein riesiges Geschenk Auch wenn es heisse Sommer gibt und so weiter, wo ich mich dann auch nervt.

00:57:41: Weil das ist nicht mein Wetter.

00:57:44: Aber wir können auf dankbar sein.

00:57:45: Wir leben in der Schweiz und müssen den Leuten ... Die Ukraine ist nicht so weit weg!

00:57:50: Und auch andere Orte sind nicht zu weit weg.

00:57:51: Also wir müssen auf dankbare sein.

00:57:53: Dann schauen wir doch, dass es so bleibt.

00:57:54: Wenn man keine Sorge hat, wird es nicht so bleiben.

00:57:58: Wohlstand ist nicht gegeben.

00:57:59: Wollstand hat etwas mit sehr viel Arbeit und sehr viel Rücksicht gegenseitig aufeinander.

00:58:05: Das glaube ich schön... Das ist ein wichtiger Punkt, dass wir uns das immer bewusst sind.

00:58:09: Dann fällt jetzt noch etwas, was niemand weiss?

00:58:12: Jetzt noch etwas von niemandem zu weiss!

00:58:14: Da mache ich mich mit Abstand am schwersten.

00:58:15: Du musst jetzt taktisch überlegen.

00:58:17: Was ich erzählen kann... Ich kann beispielsweise erzählen, dass der Nestpresso schon beim Maschenplatz etwas in die Haus kommt und bereits wieder vermietet ist.

00:58:26: Ich kann sagen, dass man sehr viele Anfragen hat für eine spannende Anfrage des alten Möwe-Picks.

00:58:32: Restaurant und dass es noch lange geht, aber das entspannt ist.

00:58:35: Das Nachfuge hier ist ich kann sagen ein sehr cooles Konzept in den Schalter alle von der Hauptpost kommt, wo im Oktober eine Eröffnung ist und ich glaube sehr gut wird angekommen bei den Leuten per se.

00:58:47: Also es passiert viel Positives, aber ganz genau kann ich es trotzdem nicht sagen.

00:58:53: Wir werden dann darüber bringen!

00:58:55: Aber du bist ja immer gut informiert und hast dein Naseleimer im Winter und interessierst dich erst mal an.

00:58:59: Von daher wirst du die eine oder andere Geschichte vielleicht sogar... publizieren, bevor sie offiziell bekannt ist.

00:59:03: Das

00:59:04: hoffen wir doch sehr und wir können jetzt noch stundenlang weiterreden glaube ich aber an dieser Stelle tun wir das im Fall beenden des Gesprächs.

00:59:11: Danke viel vielmals hast du diese Zeit genommen und da auch sehr tolle Einblicke ins tägliche arbeiten.

00:59:17: Und wenn euch der Podcast gefallen hat, dann teilt den doch abonnieren.

00:59:21: Das ist möglich auf allen gängigen Podcast-Plattformen, die man so kennt.

00:59:25: Folgen uns auch auf Social Media und wenn wir Lokaljournalismus unterstützen wollen, lösen am besten ein

00:59:54: Abo!

00:59:56: Deine Craft Beer Brauerei auf den Drehspitz.

00:59:59: Birte sinnvoll,

01:00:01: anders.

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